London, GB, 20. November 2008 – Schwachstellen-Management für Netzwerke ist jetzt noch einfacher: Der neue GFI LANguard 9 erkennt, bewertet und behebt Sicherheitslücken effizienter als je zuvor. IT-Umgebungen lassen sich mit nur minimalem Verwaltungsaufwand schützen. Die aktuelle Version liefert eine umfassendere Auswahl an automatisierten Funktionen, die es erleichtern, Scans durchzuführen, Sicherheits-Patches zu installieren und einen umfassenden Überblick zum Netzwerkschutz zu erhalten. GFI LANguard ist mit dem „Best of TechEd Award“ 2007 ausgezeichnet und hat bei den SC Magazine Awards Europe 2008 eine Empfehlung der Jury erhalten. Weitere Produktinformationen stehen zum Abruf bereit unter: http://www.gfisoftware.de/de/lannetscan/.
„Ziel von GFI ist es, Kunden mit Produkten zu unterstützen, die sich leicht installieren, konfigurieren und einsetzen lassen. Administratoren profitieren mit den neuen Funktionen von GFI LANguard 9 von einer erhöhten Bedienfreundlichkeit – sie sollen maximalen Nutzen aus der umfangreichen Funktionalität der Lösung ziehen“, sagt Phil Bousfield, Vice-President of Product Engineering bei GFI Software.
Erweiterte Netzwerk-Audits Die optimierte Audit-Funktion von GFI LANguard 9 bietet Administratoren jetzt zusätzlich alle relevanten Informationen zur im Netzwerk eingesetzten Hardware, wie Arbeitsspeicher, Prozessoren, Anzeigeadapter, Speichergeräte, Motherboards oder auch Drucker. Außerdem lässt sich überprüfen, ob seit dem letzten Scan Hardware hinzugefügt oder entfernt worden ist. Zusammenfassende Audit-Berichte lassen sich nun direkt aus GFI LANguard heraus abrufen.
Verbessertes Schwachstellen-Management Eine erweiterte Scan-Funktionalität erlaubt es, unerwünschte Software-Produkte, beispielsweise Peer-to-Peer-Programme, aufzuspüren und Administratoren zu warnen. Nicht erlaubte Anwendungen können zudem automatisch deinstalliert werden.
Ebenfalls neu ist die Anzeige virtueller Computer im Netzwerk. Aktuell werden die Virtualisierungslösungen VMware und Virtual PC unterstützt. Stellen Systemverantwortliche fest, dass Sicherheitslücken auf einem Rechner nicht automatisch mit Hilfe von GFI LANguard geschlossen werden konnten, bietet die neue Version 9 die Möglichkeit einer manuellen Behebung per Remote-Desktop-Verbindung.
Patches und Service Packs von Microsoft werden nicht nur automatisch abgerufen, sondern lassen sich nach Abschluss geplanter Scans nunmehr auch selbsttätig bereitstellen. Alternativ können fehlende Sicherheitsaktualisierungen vor der Installation von Administratoren einzeln überprüft und freigegeben werden.
Höhere Nutzerfreundlichkeit Mit der neu konzipierten Benutzeroberfläche sind die wichtigsten Funktionen zum Schwachstellen-Management noch schneller zur Hand. Wird eine Sicherheitslücke entdeckt, können Administratoren auf eine Schritt-für-Schritt-Hilfe zurückgreifen, um das Problem schnellstmöglich zu beheben. Eine neue Konsole liefert Angaben zur voraussichtlichen Scan-Dauer und informiert zusammenfassend über Scan-Prozesse.
Ausführliche Informationen zu GFI LANguard™ stehen online bereit unter: http://www.gfisoftware.de/de/lannetscan/. Über GFI GFI Software bietet als führender Software-Hersteller eine umfassende Auswahl an Netzwerksicherheits-, Inhaltssicherheits- und Kommunikationslösungen aus einer Hand, um Administratoren einen reibungslosen Netzwerkbetrieb zu ermöglichen. Mit seiner mehrfach ausgezeichneten Technologie, einer konsequenten Preisstrategie und der Ausrichtung an den Anforderungen kleiner und mittlerer Unternehmen erfüllt GFI höchste Ansprüche an Effizienz und Produktivität. Das Unternehmen wurde 1992 gegründet und ist mit Niederlassungen auf Malta sowie in London, Raleigh, Hongkong, und Adelaide vertreten und betreut über 200.000 Installationen weltweit. GFI bietet seine Lösungen über ein weltweites Netz von mehr als 10.000 Channel-Partnern an und ist Microsoft Gold Certified Partner. Weitere Informationen stehen zum Abruf bereit unter http://www.gfisoftware.de.
Alle hier aufgeführten Produkte und Firmennamen sind Marken der jeweiligen Eigentümer.
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